Phillip Boa And The Voodooclub

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Artist: Phillip Boa And The Voodooclub

Album: Loyalty

VÖ: 10.08.2012

Label: Cargo Records

Am 10.August 2012 erscheint das neue Album „Loyalty“ von Phillip Boa and the Voodooclub auf Cargo Records. Ab Ende September wird der Voodooclub dann ausgiebig auf Tour gehen. Der Voodooclub wird ca. 9-10 Songs vom neuen Album spielen und der Rest des Programms wird aus sorgfältig ausgesuchten Singles und beliebten Songs bestehen.

Das Album „Loyalty“ zeigt Boa’s Einflüsse: David Bowie, frühe Roxy Music, Postpunk, Joy Division und trotzdem ist die Leichtigkeit, Härte und Modernität aktueller Bands wie Arcade Fire, Vaccines, Howler etc. zu spüren.

Der geniale Drummer und Co-Produzent Brian Viglione (Dresden Dolls/Nine Inch Nails) hinterlässt überall seine Spuren. Seine Konsequenz, Härte und Besessenheit treibt den in vergangenen Jahren eher verträumten Boa und seinen Voodooclub an, was schließlich dazu führte, dass Boa ihn das Album co-produzieren ließ. Produziert und gemixt wurde das Album in Malta und London, namentlich durch Ian Grimble (Manic Street Preachers, Bauhaus, Bombay Bicycle Club, Mumford and Sons ,etc).

Als Songwriter ist Boa weiter gewachsen – seine Texte sind erhaben, schön verzweifelt mit Bildern, die verwirren, an geniale Filmsoundtracks erinnern und unterhalb ihrer harten Schale immer Hoffnung und Schönheit vermitteln. Die Figur Adorno taucht auf, ist omnipräsent („Black Symphony“, „Loyalty“) und wandert verwirrt und doch fasziniert durch die Jetztzeit. Der Song „Dream on Planet Cherry“ hört sich an als ob man täglich locker den Sunset Strip heruntercruised und sieht, wie Hollywood Producer Kim Fowley mit einem Walking Stick, immer noch stolz und von sich überzeugt, mit erhobenem Haupt spazieren geht und leicht verunsichert die Veränderung der Welt beobachtet.

Da sind die schmachtenden Lovesongs, („Til the Day we are Both Forgotten“, „You are Beautiful and Strange“) – Hymnen an die unerreichbar-romantische Liebe, von Boa gemeinsam mit seinem neuen Gitarristen Oli Klemm geschrieben. Oder hektisch wütend-rockende Songs („Want“) mit Elektroeinfluss, die Boa mit seinem Bassisten/Elektroniker Maik T/aka The Leach geschrieben hat. Außerdem sind schöne, an frühe Roxy Music errinernde Pop-Avantgarde-Songs („Sunny When It Rains“, „Under a Bombay Moon Soon“) auf dem Album zu finden. „Lobster in the Fog“ ist eine musikalische und textliche Entdeckungsreise: Das Bild des Hummers, der durch den Nebel irrt und das könnte laut Boa auch die Figur Adorno sein, der hier wieder zwei Grundthemen sucht: Loyalität und Verrat.

Die Musik rockt und schimmert endlos und die Arrangements und Instrumentierungen sind sehr homogen . Man merkt ihnen die Vielseitigkeit und Komplexität fast nicht an – genau das war und ist immer noch die Kunst des Voodooclubs. Die Songs rufen zu Entdeckungen auf, sind international, und besonders in Deutschland nahezu konkurrenzlos.

Neben Multiinstrumentalist Brian glänzen Postrock-Gitarrengott Oli Klemm (Sankt Otten) und Electropunk-Groovemaschine Maik T (How to Loot Brazil) sowie Keyboarder Toett, der Oboe, Cello etc. unter der schön organisierten „wall of beautiful noise“ gekonnt arrangiert hat.

Phillip Boa and the Voodooclub: May the force be with them!

 

Recorded and produced in Malta and and London by David Vella, with Brian Viglione and Boa.

Produced and mixed by Ian Grimble at 2khz/Church Studios, London.

Mastered at Abbey Road by Frank Arkwright (Arcade Fire,Blur, Smiths Backcatalogue etc.

www.phillipboa.de

 

 

Tourtermine

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