Janosch Moldau

Janosch Moldau_Lovestar_Cover

Artist:     Janosch Moldau
Album:     Lovestar
VÖ:         02.11.2012
Label:     Motor / Rent a Record Company / Rough Trade

Bereits mit seinen beiden Vorgänger-Alben “Redeemer” und “Motel Songs” wurde Janosch Moldau immer wieder als “ein die Liebe besingender Crooner” bezeichnet. Das Skug Magazin aus Wien schrieb zur Veröffentlichung von “Motel Songs” passend: “Wer einer Verbindung zwischen Depeche Mode, The Cure und Silent Hill offen gegenüber steht, wird dieses Album nicht mehr aus den Händen legen… Der sehr psychologische und subtile Horror war in jenem Fall ausschlaggebend für den Erfolg.”

Mit “Lovestar” erscheint am 02. November 2012 der langerwartete dritte Studio-Longplayer über Motor Music / Rough Trade. Janosch Moldau liefert darauf 14 eingängige Songs – allesamt melancholisch – auf der Suche nach Erlösung – ab. Schonungslose Tristesse, dröhnende Synthie-Balladen und eine zum Heulen schöne Stimme sind auch auf dem dritten Solo-Longplayer tragendes Programm einer seltsam düsteren Alleinunterhalter-Show.

Bereits die beiden Vorab-Single-Auskopplungen “In Another World” und “Second Best” waren insgesamt 7 Wochen in den Top 20 Singles der Deutschen Alternative Charts (DAC) vertreten, ebenso landeten beide Musikvideos in den MyVideo Top 100 Charts. Live überzeugte der Musiker unter anderem mit der britischen Synth-Rock-Formation “Mesh” auf Europa-Tournee.

“Dennoch findet meine Musik lediglich in einem kleinen Paralleluniversum statt”, sagt Janosch Moldau, der bisher alle Veröffentlichungen über das eigene Label “Janosch Moldau Records” und “Finetunes Digital” veröffentlicht hat. Mit Motor als weiteren starken Labelpartner an der Seite, soll sich dies nun ändern.

Das neue Album dreht sich rund um die Liebe in den traurigsten Momenten, und richtet den Fokus dennoch überraschend nach außen. “Es geht nicht nur um Liebe oder um Persönliches, sondern darum was auf diesem Planeten im Namen der Liebe alles angerichtet wird”, fügt Janosch Moldau hinzu, der sich selbst einige Jahre in einer Sekte des “Boston Movement” als Gesangsleiter verbarrikadiert hatte. Auch “Lovestar” wurde ausschließlich im Alleingang produziert und wirkt daher zwar homogen aber nicht “totproduziert”, sagt Janosch Moldau und erläutert weiter: “Es handelt sich nicht um ein Konzept-Album, sondern generell um die Stimmung in die ich verfalle, wenn ich Songs schreibe. Es ist eine Art dunkles Ritual und ich kann mich nur auf diese seltsam traurige Weise der Musik nähern. Es ist das klaustrophobische Korsett, die eigene persönliche Begrenzung, die ich als Solo-Musiker und Mensch trage.”

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